Erfahrungsbericht vom 15.12.2025

Lange Zeit dachte ich, dass man zum Aufhören mit dem Rauchen entweder einen aussergewöhnlichen Willen oder eine externe Lösung braucht. Tatsächlich habe ich verstanden, dass es am wichtigsten war, die Automatismen meines Gehirns zu erkennen.

Das Rauchen war kein permanentes körperliches Verlangen, sondern ein Reflex, der mit bestimmten Situationen verbunden war: Kaffee, Pausen, Entspannung. Indem ich lernte, diese Mechanismen zu beobachten, gewann ich nach und nach die Kontrolle zurück.

Ich habe nicht versucht, eine weitere Lösung zu kaufen. Ich habe vor allem gelernt, zu verstehen, wie mein Gehirn mich zum Rauchen drängte. Und wie ich diese Neigung umgehen konnte.

Es ist notwendig, sich dessen voll bewusst zu werden!

[Mithilfe von KI übersetzt. Zum Original: Rapport d'expérience du 15.12.2025 – stop-tabac.ch]