Lange Zeit dachte ich, dass man zum Aufhören mit dem Rauchen entweder einen aussergewöhnlichen Willen oder eine externe Lösung braucht. Tatsächlich habe ich verstanden, dass es am wichtigsten war, die Automatismen meines Gehirns zu erkennen.
Das Rauchen war kein permanentes körperliches Verlangen, sondern ein Reflex, der mit bestimmten Situationen verbunden war: Kaffee, Pausen, Entspannung. Indem ich lernte, diese Mechanismen zu beobachten, gewann ich nach und nach die Kontrolle zurück.
Ich habe nicht versucht, eine weitere Lösung zu kaufen. Ich habe vor allem gelernt, zu verstehen, wie mein Gehirn mich zum Rauchen drängte. Und wie ich diese Neigung umgehen konnte.
Es ist notwendig, sich dessen voll bewusst zu werden!
[Mithilfe von KI übersetzt. Zum Original: Rapport d'expérience du 15.12.2025 – stop-tabac.ch]
Ich rauche seit 43 Jahren. Erst gedankenlos, heimlich, aufregend, dann cool. Ich gehörte dazu. Das Rauchen machte mich irgendwann zur Individualistin (dachte ich). Nur Selbstgedrehte, mit selbstgemachter Tabaktasche und coolen Feuerzeugen (mit Leo- Hülle zum Beispiel). Die ganzen Accessoires, der ganze Prozess war cool. Tabak …
Hallo, ich plane am 10.12.2022 mit dem Rauchen aufzuhören. Ich habe viele Jahre rauchen und nichtrauchen können. Dann kamen die Kinder und ich habe 10 Jahre nicht geraucht, dann kam eine Trennung und ich rauche und inzwischen immer mehr. Verschiedene Rauchstopp gingen mal für 3 Monate gut nie länger. Ich denke in meinem Kopf war immer …