Erfahrungsbericht vom 19.02.2026

Vor Weihnachten leichte Bronchitis bei COPD. Natürlich weiter geraucht 20 bis 30 /Tg. Bronchitis (beim röntgen Lungenentzündung diagnostiziert) wurde schlimmer.....natürlich weiter qualmen.

2. Weihnachtstag nachts Erstickungsgefahr durch Schleim und Husten. Ich dachte, ich sterbe. Morgens Kaffee und Kippe nach draussen (in der Wohnung rauchte ich nicht ). Massiver Hustenanfall. In der folgenden Nacht das gleiche..... Luftnot, Husten, Angst ich sterbe.

Morgens wieder raus und gequalmt....

Wieder Hustenanfall. Das war der Entschluss.... Mein Gedanke: Du musst doch bescheuert sein, nachts Angst zu sterben unter den Beschwerden und morgens Kippe in die Fresse..........

Ich habe die Zigarette im Aschenbecher ausgedrückt, Wasser drauf und alles in der Mülltonne entsorgt. Die ersten Tage waren schlimm, Kopfschmerzen, Zittern, massive Blutdruck-Probleme 230/130, dann plötzlich 110/65. Habe auch heute (Mitte Februar) oft Angstzustände, Herzrasen und Blutdruck-Probleme. ABER!!! Mein morgendlicher Husten ist so gut wie weg, ich fühle mich wesentlich besser OHNE!!

Auch wenn körperlich Nikotinentzug sehr hart war, ich bin stolz auf mich und gehe kurz an die frische Luft (auch abends) wenn der Japp zu stark ist. Auch heute leide ich noch unter Entzug, will aber stark bleiben und nicht wieder anfangen.....

OHNE FÜHLE ICH MICH WOHLER.

Hätte ich nie geglaubt, wenn es mir jemand gesagt hätte.........

Versucht es einfach......., das klappt.